Auszubildende zum Informationselektroniker (m/w/d) zum 01.09.2022 gesucht

Du begeisterst dich für elektronische Geräte und aktuelle Medien- und Netzwerktechnik, du hast technisches Verständnis und Mathe macht dir Spaß? Prima!
Wenn du dazu noch organisieren und planen kannst, ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen hast und bereit bist, Neues zu lernen, bist du bei uns genau richtig!

Wir suchen zum nächsten Ausbildungsjahr eine/n

Auszubildende/n zum Informationselektroniker/in

mit den Schwerpunkten Sicherheitstechnik und SmartHome.

Die Fakten zur Ausbildung:

Start: 01. September 2022
Standort: Berlin Friedenau
Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre
Berufsschule: Hein-Moeller-Schule, Lichtenberg

Deine Aufgaben

  • Installation, Wartung, Analyse und Störungsbehebung von sicherheitsrelevanten Anlagen
  • Beraten von Kundinnen und Kunden (intern und extern)

Dein Profil

  • Du hast mindestens einen guten Hauptschulabschluss oder einen anderen, mindestens gleichwertigen Abschluss erreicht.
  • Interesse an Technik und Mathematik.
  • Außerdem sehr wichtig: In diesem Job bist du ständig im Kontakt mit den unterschiedlichsten Kunden, der Service steht im Vordergrund – du solltest dich also ausdrücken können und gerne und gut mit Menschen kommunizieren.

Unser Angebot

  • Du erhältst eine abwechslungsreiche und fundierte Ausbildung in einem grundsoliden Handwerksbetrieb.
  • Selbstständige Übernahme von Aufgaben innerhalb des Teams mit Unterstützung durch erfahrene Ausbildungsbeauftragte
  • Geregelte Arbeitszeiten zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben
  • Du verdienst bei uns im ersten Lehrjahr 820 €, im letzten Lehrjahr sind es dann schon 1.100 €.
  • Selbstverständlich übernehmen wir unsere AZUBIS bei guter Leistung gerne in eine Festanstellung.
  • Damit du technisch immer auf dem neuesten Stand bist, versteht es sich von selbst, dass du ein kostenloses Smartphone zur Verfügung gestellt bekommst.
  • Die Fahrtkosten zu deiner Arbeitsstelle in Friedenau übernehmen wir – du erhältst eine kostenlose BVG-Monatskarte.
  • Prämie in Höhe von 500 € bei erstmalig bestandener Prüfung.

 

Möchtest du mehr über den Beruf des Informationselektronikers erfahren?

Wir freuen uns auf Deine Bewerbung. Sende uns einfach eine Mail an loers@knorr-alarmtechnik.de. Wir freuen uns auf deine Bewerbung!

Falls du Fragen hast: Dein Ansprechpartner ist Herr Loers.

 

KNORR Alarmtechnik GmbH
Hedwigstraße 17
12159 Berlin-Friedenau
T 030/859 539 – 35
www.knorr-sicherheit.de

Tag des Einbruchsschutzes 2021

Tag des Einbruchsschutzes am 31.10.2021 – in Herbst- und Wintermonaten steigt Einbruchsgefahr • Der Tag der Zeitumstellung ist auch der Tag des Einbruchsschutzes • Die früher einsetzende Dämmerung schafft nicht nur die richtige Atmosphäre für Halloween – auch Einbrecher haben leichteres Spiel • Sicherheitsverbände und Polizei warnen vor gesteigerter Einbruchsgefahr in den Wintermonaten Oktober bis März • Mit mechanischer und elektronischer Sicherheitstechnik „Nicht bei mir!“ zu Einbrechern sagen

Am letzten Oktoberwochenende wird die Zeit umgestellt. Am Tag der Zeitumstellung ist auch der „Tag des Einbruchsschutzes.“ Jedes Jahr weisen Sicherheitsverbände und Polizei zu dieser Gelegenheit auf die gesteigerte Gefahr von Einbrüchen in der dunklen Jahreszeit hin. Denn im Schutz der Dunkelheit können Einbrecher unbemerkt in Häuser und Wohnungen eindringen. Jedes Jahr steigen die Einbruchzahlen in der dunklen Jahreszeit erheblich.

Unter dem Motto „Eine Stunde mehr für mehr Sicherheit“ gibt die bundesweite Initiative für aktiven Einbruchsschutz „Nicht bei mir!“ Ratschläge wie man sein Zuhause sicherer machen kann. Denn durch richtiges Verhalten und effektive Sicherungstechnik können viele Einbrüche verhindert werden.

Richtig verhalten und Schwachstellen beheben

Eine Kombination aus richtigem Verhalten und sinnvollen Sicherungsmaßnahmen reduziert die Gefahr eines Einbruchs erheblich. Türen sollten immer doppelt abgeschlossen und Fenster auch bei kurzer Abwesenheit zugehalten werden. Das eigene Verhalten ersetzt aber nicht den Schutz durch geprüfte Sicherheitstechnik. Am besten schützt man sich vor Wohnungseinbrüchen, indem man Schwachstellen in der Sicherung der Wohnräume identifiziert und behebt. „Überall in Deutschland gibt es zertifizierte Sicherheitsunternehmen, die Bürgerinnen und Bürger vor Ort beraten und ein individuelles Sicherheitskonzept erstellen“, erklärt Helmut Rieche, Vorsitzender der Initiative „Nicht bei mir!“.
Er empfiehlt eine Kombination aus mechanischem und elektronischem Einbruchschutz: Einbruchhemmende Fensterbeschläge und Zusatzschlösser an Türen beispielsweise sollten durch elektronische Maßnahmen ergänzt werden.

Dass die Maßnahmen wirken, zeigt die Statistik: Fast die Hälfte aller Einbruchsversuche scheiterte im Jahr 2020 an vorhandener Sicherheitstechnik.
„Momentan befinden sich die Wohnungseinbrüche auf einem historischen Tiefstand. Pandemiebedingt verbrachten viele Menschen im letzten Jahr mehr Zeit zuhause. Und auch die Sensibilität gegenüber der Thematik steigt zunehmend. Nun ist es wichtig, weiter am Ball zu bleiben, damit sich diese erfreuliche Entwicklung fortsetzt“, mahnt Rieche.
Sinnvolle Schutzmaßnahmen am eigenen Zuhause werden von der staatlichen KfW Bank mit bis zu 1.600 Euro gefördert. Hierfür kann im Online-Portal der KfW-Bank bequem ein entsprechender Antrag gestellt werden.

Zertifizierte Fachleute beraten umfassend und helfen bei der Installation von geeigneten Sicherheitsmaßnahmen
Effektiver Einbruchschutz kann verlässlich nur von Fachleuten geplant, installiert und gewartet werden. Eine erste Anlaufstelle für Informationen bieten die kriminalpolizeilichen Beratungsstellen vor Ort oder informieren Sie sich bei Ihrem qualifizierten Sicherheitsunternehmen KNORR in Berlin Friedenau.

Über „Nicht bei mir!“

„Nicht bei mir!“ ist eine herstellerneutrale, bundesweite Initiative für aktiven Einbruchschutz. Sie wurde im Jahr 2004 von Verbänden der Sicherheitswirtschaft und der Polizei gegründet, um Bürgerinnen und Bürger zum Thema Einbruchschutz zu sensibilisieren, zu informieren und zu motivieren, selbst für ein sicheres Zuhause aktiv zu werden. Die Initiative weist auf Sicherheitslücken in Haus, Wohnung und Büro hin, informiert über wirksame Vorsichtsmaßnahmen und zeigt Wege zur fachlichen Beratung auf.

Weitere Infos:

Sichern Sie jetzt Ihre Praxis ab Beste Planung. Bester Support. TELENOT - Technik für Sicherheit

Mit der Durchführung der bundesweiten Impfungen gegen Covid-19 in den Arztpraxen werden die Praxen zu Multiplikatoren für ein Impfangebot.

Der Andrang auf die Arztpraxen ist sehr groß, genauso aber auch der Widerstand durch Impfgegner und andere Gruppierungen. Daraus kann ein Gefahrenpotenzial entstehen, bei dem die Produkte des Hauses TELENOT Ihrer Praxis durch technische Maßnahmen Sicherheit bieten.

Als autorisierter TELENOT-Stützpunkt möchten wir Sie darüber informieren, wie der optimale und individuelle Schutz Ihrer Praxis vor Gefahren durch Brand, Diebstahl, Datenklau oder auch technische Störungen, wie z. B. Ausfall von Kühleinrichtungen für den Impfstoff geplant und umgesetzt werden kann.

Wir stellen uns den verantwortungsvollen Aufgaben von der Planung und Projektierung, bis hin zur Montage, Inbetriebnahme und Wartung.

Gerne erarbeiten wir als zertifizierter Fachbetrieb und autorisierter TELENOT-Stützpunkt für Ihre persönlichen Anforderungen eine komfortable und qualifizierte Lösung.

Rufen Sie uns an unter Tel. 030/859 539 – 35, KNORR Alarmtechnik steht Ihnen jederzeit für Ihre Fragen oder einen Beratungstermin vor Ort zur Verfügung und erstellt Ihnen ein unverbindliches Angebot.

Erfahren Sie mehr über Alarmanlagen: knorr-sicherheit.de > Alarmtechnik >  Alarmanlagen

Einbruchzahlen auf historischem Tiefststand, private Einbruchschutzmaßnahmen und Präventionsarbeit wirken Polizeiliche Kriminalstatistik 2020 registriert stark rückläufige Einbruchzahlen

Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für 2020 zeigt, dass Einbrüche in Wohnungen und Häuser im letzten Jahr stark zurückgegangen sind: Im Vergleich zum Vorjahr wurden knapp 14 Prozent weniger Einbrüche registriert, das sind insgesamt 75.023 Wohnungseinbrüche (2019: 87.145, angezeigte Einbruchsversuche eingeschlossen). Zudem scheiterten bereits 46,7 Prozent der Wohnungseinbrüche beim Versuch (2019: 45 Prozent) – ein klares Zeichen, dass Einbruchschutzmaßnahmen wirken.

Zusätzlich zu Wohnungseinbrüchen erfasst die PKS auch Fälle von Diebstahl aus Keller- und Dachbodenräumen sowie Waschküchen. Nachdem die Zahlen in den Jahren zuvor stetig gesunken waren, verzeichneten sie zuletzt einen leichten Anstieg. Die Entwicklung macht deutlich, dass auch selten genutzte Räume beim Einbruchschutz nicht vernachlässigt werden dürfen.

Obwohl die diesjährige PKS zeigt, dass präventive Maßnahmen und andauernde Aufklärungsarbeit wirken, ist noch unklar, welchen Zusatzeffekt die Corona-Pandemie hatte. Kriminaloberrat Harald Schmidt, Geschäftsführer der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes vermutet: „Durch verstärktes Arbeiten von zu Hause hatten Einbrecher im vergangenen Jahr weniger Tatgelegenheiten. Ob sich der erfreuliche Trend der sinkenden Einbruchzahlen langfristig fortsetzt, muss sich daher noch zeigen.“ Er rät weiterhin, sich präventiv gegen Einbrüche zu schützen.

Damit die Einbruchzahlen auch unabhängig von der Pandemie nachhaltig sinken, mahnt Helmut Rieche, Vorsitzender der Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!“: „Beim Thema Einbruchschutz gilt das Gleiche wie in der Pandemie: Ein Rückgang der Zahlen ist das Ergebnis von Aufklärung, nachhaltigen Anstrengungen und präventiven Maßnahmen. Wir dürfen uns daher nicht auf den Zahlen ausruhen und leichtsinnig werden, sonst riskieren wir einen erneuten Anstieg.“ Dies sei am besten durch maßgeschneiderte Sicherheitskonzepte möglich, die sich an die individuellen Anforderungen anpassen. Insbesondere bei einer Aufklärungsquote von nur 17,6 Prozent sind private Investitionen in Sicherheitstechnik sehr zu empfehlen.

Ob in der Bauplanung oder für die Nachrüstung – effektiver Einbruchschutz benötigt Fachwissen und Erfahrung. Der Einbau von Sicherheitstechnik muss immer durch Fachleute erfolgen. KNORR berät Sie als qualifiziertes Sicherheitsunternehmen rund um den Einbruchschutz . Die KfW-Bank fördert den Einbau von Einbruchschutzmaßnahmen in Höhe von bis zu 1.600 Euro.

 

Weitere Infos:

Alles über kabellose und kabelgebundene Einbruchmeldeanlagen: https://knorr-sicherheit.de/alarmtechnik/
Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!“: https://www.nicht-bei-mir.de/
Experten-Suche: https://www.nicht-bei-mir.de/experte-finden
Informationen zur KfW-Förderung: https://www.nicht-bei-mir.de/tipps/finanzierung
„Nicht bei mir!“ auf Facebook: https://www.facebook.com/nichtbeimir/

Über „Nicht bei mir!“

„Nicht bei mir“ ist eine herstellerneutrale, bundesweite Initiative für aktiven Einbruchschutz. Sie wurde im Jahr 2004 von Verbänden der Sicherheitswirtschaft und der Polizei gegründet, um Bürgerinnen und Bürger zum Thema Einbruchschutz zu sensibilisieren, zu informieren und zu motivieren, selbst für ein sicheres Zuhause aktiv zu werden. Die Initiative weist auf Sicherheitslücken in Haus, Wohnung und Büro hin, informiert über wirksame Vorsichtsmaßnahmen und zeigt Wege zur fachlichen Beratung auf. „Nicht bei mir!“ wird von dem Programm Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK) unterstützt und von folgenden Verbänden getragen:

  • BHE Bundesverband Sicherheitstechnik e.V.
  • Bundesverband der Sicherheitswirtschaft e.V. (BDSW)
  • Fachverband Schloss- und Beschlagindustrie e.V. (FVSB)
  • Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. (ZVEI)

Rauchmelderpflicht in Berlin und Brandenburg Übergangsfrist läuft Ende 2020 aus

Die Übergangsfrist läuft ab: Bis zum 31. Dezember 2020 müssen alle Wohngebäude in Berlin und Brandenburg mit Rauchmeldern ausgestattet sein. Die Rauchmelderpflicht betrifft vermietete Immobilien ebenso wie selbstgenutztes Wohneigentum. Die Initiative „Rauchmelder retten Leben“ appelliert an alle Eigentümer, nicht bis zum Ende des Jahres zu warten, sondern die geltende Pflicht zeitnah umzusetzen. Jeder fachgerecht installierte Rauchmelder hilft, die Zahl der Brandtoten zu minimieren.

In Berlin und Brandenburg bisher nur 30 Prozent der Eigenheime ausgestattet

Bislang hat nicht einmal jeder dritte Eigenheimbesitzer in Berlin und Brandenburg in seinen eigenen vier Wänden ausreichend Rauchmelder installiert. Bundesweit ist trotz gesetzlicher Vorschrift nur jedes zweite Eigenheim ausgerüstet. Das hat eine Mitte September veröffentlichte repräsentative Innofact-Studie im Auftrag von Ei Electronics ergeben.
Insgesamt wurden für die Erhebung bundesweit 5.840 Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern sowie Reihenhäusern befragt.

73 Prozent der Eigenheimbesitzer kennen das Gesetz

Hermann Schreck, ständiger Vertreter des Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes und Beiratsvorsitzender der Initiative „Rauchmelder retten Leben“ meint: „Die Zahlen sind erschreckend und nicht nachvollziehbar. Gerade Eigenheimbesitzer sollten ein großes Interesse daran haben, sich und ihre Familie zu schützen.“ Laut der Studie wussten immerhin 73 Prozent der Befragten, dass es eine gesetzliche Pflicht zur Installation von Rauchmeldern gibt.

Wo müssen Rauchmelder installiert werden?

In Berlin und Brandenburg müssen Rauchmelder in allen Aufenthaltsräumen angebracht werden, außer in der Küche und im Bad. Das bedeutet, die Rauchmelderpflicht gilt nicht nur für Schlafzimmer, Kinderzimmer und Flure, sondern beispielsweise auch für Wohn- und Arbeitszimmer.

Eigentümer können beim Kauf eines Rauchmelders auf das neutrale Qualitätszeichen „Q“ achten. Rauchmelder mit Q zeichnen sich nicht nur durch eine lange Lebensdauer der Rauchmelderbatterie, die geprüfte Langlebigkeit und erhöhte Stabilität des Melders aus, sondern auch durch die Reduktion von Falschalarmen.

Rauchmelderpflicht in Berlin und Brandenburg

In Berlin sind Rauchmelder für Neu- und Umbauten seit dem 1. Januar 2017 vorgeschrieben, in Brandenburg besteht die Pflicht sogar schon seit dem 1. Juli 2016. In beiden Ländern gilt für Bestandsbauten eine Übergangsfrist zur Nachrüstung bis zum 31. Dezember 2020.

Ihre Fachfirma für Berlin: KNORR

KNORR führt Rauchmelder von namhaften Herstellern – vom Standard-Rauchmelder bis zur Funk-Alarmanlage mit integriertem Rauchwarnmelder, berät Sie, installiert und wartet die Anlage in Ihren Räumlichkeiten fach- und sachgerecht. Besuchen Sie uns in unserem Ladengeschäft in der Hedwigstraße 17 in Berlin Friedenau, rufen Sie uns an unter 030/859 539 – 35 oder schreiben Sie uns eine E-Mail an info@knorr-alarmtechnik.de.

Mehr zum Thema Rauchwarnmelderpflicht unter: www.rauchmelder-lebensretter.de/rauchmelderpflicht-berlin/

Einbruchschutz für Freiberufler und Gewerbetreibende Wach- und Sicherheitsdienste komplettieren bestehende Maßnahmen

Betriebsmittel und Kundendaten erfordern besonderen Schutz Wach- und Sicherheitsunternehmen unterstützen dabei, Einbrüche und deren Folgeschäden zu verhindern Freiberufler, Kleinunternehmerinnen und Kleinunternehmer sowie sonstige Gewerbetreibende stehen vor der Herausforderung, dass sich ihre Geschäftsräume häufig im gleichen Gebäude wie ihre Wohnräume befinden. Betriebsmittel und Kundendaten erfordern immer besonderen Schutz. Es lohnt es sich daher, Sicherheitsdienstleistungen in Anspruch […]

Sicherheitscheck vor dem Urlaub 10 Dinge die Sie tun sollten, bevor die schönste Zeit des Jahres beginnt

Der Sommer steht vor der Tür, und damit beginnt für viele die lange herbeigesehnte und wohl verdiente Urlaubszeit. Während Sie sich mit Familie und Freunden ein paar Tage Erholung gönnen, haben Einbrecher leichtes Spiel: Geschlossene Rollläden und überfüllte Briefkästen signalisieren Abwesenheit. Unbemerkt können die Langfinger ins Haus oder die Wohnung eindringen.

Zurück bleiben durchwühlte Schränke, eine verwüstete Wohnung und der Verlust lieb gewonnener Erinnerungsstücke. Das verletzte Sicherheitsgefühl macht vielen Opfern schwerer zu schaffen als der entstandene materielle Schaden. An vieles wurde bei der Urlaubsplanung gedacht, nur nicht an den notwendigen Einbruchschutz.

10 Tipps für ein sicheres Zuhause bei Abwesenheit

Schutz vor unliebsamen Eindringlingen in Heim und Privatsphäre bietet richtiges Verhalten und vor allem fachgerechte Sicherheitstechnik. „In knapp 40 Prozent der Fälle kamen die Einbrecher dadurch nicht über den Versuch hinaus“, sagt Dr. Helmut Rieche von der Initiative für aktiven Einbruchschutz “Nicht bei mir!”.

Was vor der Abreise zur Sicherung der eigenen vier Wände alles beachtet werden sollte, fassen folgende Sicherheitstipps zusammen:

  1. Überprüfen Sie Türen und Fenster

    Schließen Sie die Eingangstür nach dem Verlassen von Haus oder Wohnung immer ab und ziehen Sie diese nicht nur zu. Auch Fenster müssen geschlossen sein. Wenn Sie Zusatzsicherungen haben – sind diese auch alle verriegelt?

  2. Leeren Sie den Briefkasten

    Bitten Sie Freunde oder Nachbarn den Briefkasten regelmäßig zu leeren. Ihre Zeitung können Sie sich an Ihren Urlaubsort nachsenden lassen. Hinterlassen Sie keine schriftliche Nachricht auf dem Briefkasten für den Postboten mit einem Verweis an Ihre Nachbarn. Neben der Leerung des Briefkastens durch die Nachbarn ist auch der Lagerservice der Deutschen Post eine hilfreiche Alternative. Eingehende Sendungen werden dann gesammelt und zum vereinbarten Zeitpunkt zugestellt.

  3. Aktivieren Sie Zeitschaltuhren

    Lassen Sie Rollläden, Lampen und Radio über eine Zeitschaltuhr oder von einem Nachbarn regelmäßig an- und ausschalten. So entsteht der Anschein, dass Ihr Haus bewohnt ist.

  4. Informieren Sie  Ihre Nachbarn

    Informieren Sie Ihre Nachbarn, wie lange Sie verreisen. Besprechen Sie auch die genauen Abläufe, falls Sie eine Alarmanlage, über Zeitschaltuhren gesteuerte Lampen oder ähnliche Einrichtungen besitzen. Nur dann können Ihre Nachbarn gezielt auf Ihr Zuhause achten. Termine mit Handwerkern o. ä. während Ihrer Abwesenheit sollten vermieden oder mit den Nachbarn abgesprochen werden. Teilen Sie Ihren Nachbarn oder Freunden Ihre Urlaubsadresse mit, dann können diese Sie im Fall der Fälle erreichen.

  5. Schalten Sie die Elektrogeräte ab

    Drehen Sie vor der Fahrt Wasser (Waschmaschine ect.), Gas und überflüssige Elektroanschlüsse ab. Überprüfen Sie diese lieber dreimal: Ein versehentlich angeschaltetes Elektrogerät kann verheerende Folgen haben. Trennen Sie Geräte mit Stand-by-Schaltung vom Netz.

  6. Schalten Sie den Anrufbeantworter aus

    Einbrecher testen durch Kontrollanrufe, ob jemand zuhause ist. Ist ein Anrufbeantworter eingeschaltet, signalisiert dies dem Einbrecher die Abwesenheit der Bewohner und leichtes Spiel für ihn. Schalten Sie Ihren Anrufbeantworter vor dem Urlaub am besten ausschalten. Kann oder will man nicht auf den Anrufbeantworter verzichten, sollte man ihn zumindest neutral besprechen: „Wir sind gerade nicht zuhause“ – dies kann auch auf eine kurze Abwesenheit hindeuten und den Einbrecher verunsichern. Ganz falsch ist es, auf dem Anrufbeantworter die genauen Urlaubszeiten anzugeben. Eine Anzeige in der Tageszeitung, dass Ihre Praxis oder Ihre Kanzlei wegen Urlaub geschlossen bleibt, sollte ebenfalls gut überlegt werden.

  7. Sichern Sie Ihre Wertsachen

    Sparbücher, Scheckkarten o.ä. sollten niemals offen in der Wohnung herumliegen. Sie gehören am besten in einen Tresor. Besonders wichtige Dokumente, wertvolle Sammlungen, Gold oder nur selten getragener Schmuck sind in einem Schließfach bei Bank oder Sparkasse am besten aufgehoben.
    Belege für die Versicherung gut aufbewahren: Führen Sie Verzeichnisse Ihrer Wertsachen, die an einem sicheren Ort außerhalb der eigenen vier Wände deponiert werden. Kaufbelege, Quittungen, Urkunden etc. sollten aufgehoben und dazugelegt werden. Erstellen Sie genaue Beschreibungen der Wertsachen (Material, Maße, Nummern-Codierung, Hersteller etc.)

  8. Informieren Sie Ihre Versicherung

    Teilen Sie längere Abwesenheiten (über 2 Monate) Ihrer Versicherung mit, den sie gelten versicherungstechnisch als gefahrenerhöhend.

  9. Vermeiden Sie sichtbare Kofferanhänger

    Einbrecher erkennen an Flughäfen und Bahnhöfen anhand leicht lesbarer Kofferanhänger, wo sich der nächste Einbruch lohnen könnte. Verwenden Sie keine oder nur zuklappbare Kofferanhänger. Geben Sie Hinweise auf Ihre Adresse nur im Inneren Ihrer Koffer.

  10. Installieren Sie eine Alarmanlage zurAbschreckung

    Häuser und Wohnungen, die sichtbar mit Doppelschlössern, Fenstersicherungen und/oder Alarmanlagen gesichert sind, schrecken Einbrecher ab.
    Erfahren Sie mehr über den Einbau von Alarmanlagen

 

Zum Ausdrucken: Checkliste „Haussicherung vor dem Urlaub“ (pdf)

Erfahren Sie mehr: https://www.nicht-bei-mir.de

Auswertung der Polizeilichen Kriminalstatistik 2019 Einbruchszahlen weiter rückläufig, doch Schadenssumme und Angst, selbst Opfer zu werden, steigen

• Die Polizei meldet erneuten Rückgang der Fallzahlen für 2019
• Dennoch erbeuteten Einbrecher Diebesgut im Wert von 291,9 Mio. Euro
• Initiative „Nicht bei mir!“ rät zu individuellen, effektiven Sicherungsmaßnahmen im privaten Bereich

Das Bundesinnenministerium hat die Zahlen zum Wohnungseinbruchdiebstahl in Deutschland für das Jahr 2019 bekannt gegeben. Laut Polizeilicher Kriminalstatistik (PKS) sind die Einbrüche in Wohnungen und Häuser im letzten Jahr erneut zurückgegangen: 87.145 Wohnungseinbrüche (inklusive angezeigter Einbruchsversuche) wurden registriert, 10,6 Prozent weniger als im Vorjahr (2018: 97.504). Erfreulich ist außerdem, dass über 45 Prozent der Wohnungseinbrüche bereits beim Versuch scheiterten. Weiterlesen

Bautec Messestand KNORR

KNORR auf der bautec 2020

Vom 18. – 21.02.20 findet auf dem Messegelände Berlin die bautec 2020 – die Internationale Fachmesse für Bauen und Gebäudetechnik – statt . Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Messestand in Halle 3.2 33006 (gegenüber der Kripoberatungsstelle) und versprechen Ihnen schon jetzt viel Interessantes, aktuelle Fakten und Trends rund um die Themen Einbruchschutz, Sicherheitstechnik und die Rauchwarnmelderpflicht in Berlin und Brandenburg. Außerdem beraten wir Sie zu KfW-Förderprogrammen und Zuschüssen für die Sicherheitstechnik.

Aktiver Einbruchschutz – Erkennen Sie die Schwachstellen in Ihrem Zuhause

Alle zwei Minuten wird in Deutschland eingebrochen. Langfinger schlugen in Berlin und Brandenburg bei Wohnungs- und Einfamilienhauseinbrüchen 10.167 Mal zu, davon wurden 1.165 Fälle aufgeklärt, 43,4% endeten im Versuchsstadium (aktuelle Polizeiliche Kriminalstatistik Berlin und Brandenburg, 2018).

„Jeder Einbruch ist ein schwerer Eingriff in die Privatsphäre. Die materiellen Schäden werden zwar von den Versicherungen ersetzt, Einbruchsopfer haben aber oft gravierende psychische Langzeitfolgen wie Angst, Nervosität etc. zu tragen“, sagt Sicherheitsexperte Bernd Loers von KNORR Alarmtechnik.

Doch man kann sich gegen Einbrecher schützen. Wie aktiver Einbruchschutz funktioniert, zeigt der Sicherheitsexperte auf der bautec-Fachmesse, bei der er die Wirkung von drahtlosen Alarmsystemen und mechanischen Verschlusssystemen praktisch demonstriert. Alarmanlagen schrecken Täter ab und können im Einbruchsfall Nachbarn und Sicherheitsdienste alarmieren.

„In rund 40 Prozent der Fälle kamen die Einbrecher nicht über den Versuch hinaus“, sagt Loers und appelliert: „Dies zeigt, dass man sich mit der richtigen Kombination von Mechanik und Elektronik schützen kann und muss“.

Nicht bei mir!

KNORR ist Mitglied der Initiative für aktiven Einbruchschutz  „Nicht bei mir!“. Die bundesweite Initiative, in der sich die Verbände der Sicherheitswirtschaft und die Polizei zusammengeschlossen haben, informiert herstellerneutral über Gefahren und sinnvolle Sicherheitslösungen.

bautec 2020

Die bautec 2020 verbindet Branchen, Lösungen und Innovationen mit einem ganzheitlichen Konzept: Hier treffen Aussteller auf Profis, Einsteiger auf Berufschancen, Ideen auf Realisierungsmöglichkeiten. Die bautec ist die Networking-Plattform der Baubranche – und für Sie! Ein attraktives Rahmenprogram erwartet Sie! Erfahren Sie mehr dazu auf www.bautec.com.

Sichern Sie sich ein reduziertes Tagesticket!

* Ermäßigter Preis für ein Tagesticket: 10 € statt regulär 16 €.
Einlösung an der Tageskasse zu den Öffnungszeiten der bautec oder als Online-Ticket mit dem Code: Coupon_bautec

Neue Hallen: 1.2 bis 6.2

Die bautec findet erstmals auf dem Südgelände der Messe Berlin statt – in den modernen Hallen 1.2 bis 6.2.
Nutzen Sie dafür bitte den Eingang Süd mit direkter Anbindung zur S-Bahn: Station Messe-Süd (Linie S3 und S9). Die Buslinie 349 hält ebenfalls hier. Oder Sie nutzen unseren Shuttle Service vom Parkplatz Olympiastadion.

 

 

Initiative „Nicht bei mir!“ warnt vor Einbruch- und Betrugsmaschen  Besonders Senioren werden verstärkt von Betrügern ins Visier genommen. Wer möglichst wenig Bargeld und Wertsachen zu Hause aufbewahrt, verringert das Diebstahl- oder Betrugsrisiko. Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!“ gibt nützliche Hinweise und erinnert an Verhaltensregeln.

In den vergangenen Wochen häufen sich Berichte über Einbrecher und Betrüger, die vorwiegend Senioren ins Visier nehmen. Die Grenze zwischen Haustürbetrug und Einbruchdiebstahl verschwimmt zunehmend. Die Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!“ klärt über Gefahren auf und gibt Tipps, wie man sich schützen kann.

Eine derzeit beliebte Masche: Betrüger rufen an oder klingeln an der Haustür und geben sich als Polizisten aus. Sie fordern die Bewohner auf, Bargeld und Wertsachen auszuhändigen – angeblich, um diese vor einem unmittelbar bevorstehenden Einbruch sicher zu verwahren. Auf solche Forderungen sollte man nie eingehen. Informieren Sie umgehend die Polizei! Die Polizei verwahrt keine Wertsachen. Wer sein Haus oder seine Wohnung gut gegen Einbruch gesichert hat, kann solche Ansinnen leichter ignorieren und sich sicher fühlen.

Helmut Rieche, Sprecher der Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!“, erinnert an die Verhaltensregeln, die in solchen Fällen dringend geboten sind: „Reagieren Sie auf das Klingeln an der Tür. Viele Einbrecher führen Anwesenheitskontrollen durch – sie schlagen dann zu, wenn niemand zu Hause ist.“ Rieche warnt davor, die Wohnungstür bedenkenlos zu öffnen: „Kasten- oder Querriegelschlösser mit Sperrbügeln, ein Türspion oder eine Gegensprechanlage geben Sicherheit beim Türöffnen.“

Auch das vermeintlich beste Geldversteck zuhause schützt nicht vor Diebstahl. „Wertgegenstände sind am besten im Bankschließfach aufgehoben und größere Mengen Geld gehören aufs Konto“, so Rieche. Einbrecher kennen jedes noch so gute Versteck.

Wer plant, in Einbruchschutz zu investieren, sollte auch nicht vor digitalen Lösungen zurückschrecken. Viele sind sehr benutzerfreundlich und auch ohne Vorkenntnisse leicht zu bedienen. Auf eine fachkundige Beratung vor Ort sollte man nicht verzichten. Nur zertifizierte Sicherheitsexperten verbauen Technik, die höchsten Standards entspricht und finden individuelle Lösungen für jedes Zuhause.

Fachbetriebe in Ihrer Nähe lassen sich auf der Website der Initiative „Nicht bei mir!“ mit nur einem Klick finden: https://www.nicht-bei-mir.de/experte-finden/